{"id":268,"date":"2016-09-02T10:43:33","date_gmt":"2016-09-02T08:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=268"},"modified":"2017-09-19T06:44:28","modified_gmt":"2017-09-19T04:44:28","slug":"2014-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/presse\/2014-2\/","title":{"rendered":"2014"},"content":{"rendered":"<h2>Leidenschaft und Brillanz<\/h2>\n<p>&#8222;Shin-Heae Kang begeisterte im Schleswiger B\u00fcrgersaal &#8211; Musik befl\u00fcgelt &#8211; und wieder gab es ein gro\u00dfartiges Konzert im Schleswiger Kreishaus. Am Steinway-Fl\u00fcgel des B\u00fcrgersaals sa\u00df die 27-j\u00e4hrige Pianistin Shin-Heae Kang. Mit der geb\u00fcrtigen Kielerin, die in Kiel, L\u00fcbeck und Hannover (bei dem legend\u00e4ren Karl-Heinz K\u00e4mmerling) ihre Ausbildung erhielt und von der ber\u00fchmten Martha Argerich gef\u00f6rdert wird, konnte Landrat Wolfgang Buschmann eine weltweit gefeierte Pianistin pr\u00e4sentieren, die ihre F\u00e4higkeiten in einem Konzert unter Beweis stellte, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p>Faszinierend ist vor allem die gestalterische Bandbreite, die die K\u00fcnstlerin beherrscht. Kraftvoll zupackend, aber auch zart und zur\u00fcckhaltend, manchmal mit Melodienseligkeit &#8211; schier unbegrenzt ist die Vielfalt der Darstellung. Das wurde schon deutlich bei der 25-min\u00fctigen Wanderer-Fantasie von Franz Schubert. Ein nachdenkliches Adagio, ein heiter-aufgelockertes Presto, das fast t\u00e4nzerisch erklang, aber auch kr\u00e4ftige Passagen darbot, f\u00fchrten zum Final-Allegro, das als Fugato angelegt ist und einen pomp\u00f6sen Schluss aufwies.<br \/>\nZwei St\u00fccke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin spielte die Pianistin ausdrucksstark, manchmal wie improvisiert, stets im Wechsel zwischen akzentuiert mit kr\u00e4ftigen Akkorden und leichtem, luftigem Klang.<\/p>\n<p>Die Sonate Nr. 23 von Ludwig van Beethoven tr\u00e4gt den Namen &#8222;Appassionata&#8220;, also leidenschaftlich. Die Bezeichnung stammt nicht vom Komponisten, sondern von seinem Verleger, trifft aber genau zu. Und leidenschaftlich ging die junge Pianistin das Werk an, spielte gro\u00dfartig, setzte unterschiedliche Akzente, oft hoch-virtuos, aber stets dem Werk verpflichtet. Das Andante mit choralartigem Beginn und seinen Variationen erklang k\u00fcnstlerisch und \u00fcberzeugend; der Satz ging nahtlos in das Allegro \u00fcber, das sehr bewegt und lebendig die zahlreichen H\u00f6rer begeisterte. Das Accelerando (schneller werdend) f\u00fchrte zum wirkungsvollen Ende &#8211; und zu begeistertem Applaus!<\/p>\n<p>Die &#8222;Widmung&#8220;, von Robert Schumann komponiert und von Franz Liszt bearbeitet, bot die Pianistin sorgsam und k\u00fcnstlerisch dar, und die &#8222;Spanische Rhapsodie&#8220; von Liszt, die wahnsinnig schwer zu spielen ist, erfuhr eine makellose Wiedergabe durch die K\u00fcnstlerin. Am Ende gab es viele Blumen, auch aus dem Publikum, und einen herzlichen Beifall, der zu einem weiteren Chopin-Nocturne als Zugabe f\u00fchrte.&#8220;<\/p>\n<p><em>SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER ZEITUNGSVERLAG <\/em><br \/>\n<em>FLENSBURGER TAGEBLATT <\/em><br \/>\n<em>SCHLESWIGER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Hochklassiges Konzert beeindruckt<\/h2>\n<p>&#8222;Ein fulminantes Konzert gab die Pianistin Shin-Heae Kang in Sittensen &#8211; Shin Heae Kang spielt virtuose Meisterst\u00fccke &#8211; Erster Klavierunterricht mit drei Jahren, erstes Konzert mit f\u00fcnf, Hochbegabtenf\u00f6rderung, vorzeitig mit Bestnote abgeschlossenes Musikstudium, internationale Auftritte und Auszeichnungen &#8211; der Lebenslauf von Shin-Heae Kang beeindruckt.<\/p>\n<p>Entsprechend gl\u00fccklich zeigte sich das Organisationsteam der Sittenser Pausenhallenkonzerte, dass sie die 1987 in Kiel geborene Pianistin gewinnen konnten &#8211; auch dank eines anonymen Sponsors. Erst durch dessen gro\u00dfz\u00fcgige Spende konnten die K\u00fcnstlerin und ein wertvoller Steinway-Konzertfl\u00fcgel nach Sittensen geholt werden. In der Pausenhalle der Kooperativen Gesamtschule interpretierte Shin-Heae Kang unter anderem Werke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann.<\/p>\n<p>&#8222;Sch\u00f6ner kann man diese St\u00fccke nicht spielen&#8220;, freute sich Professor Karl-Wilhelm Fritz aus Zeven. Der Mediziner im Ruhestand und Liebhaber klassischer Musik hatte den Kontakt zu Shin-Heae Kang hergestellt und moderierte ihren rund zweist\u00fcndigen Aufritt. Mit Fachwissen und unterhaltsamen Anekdoten r\u00fcckte er die Leistung der Pianistin ins rechte Licht. So habe etwa Franz Schubert seine &#8222;Wanderer-Fantasie&#8220; selbst nicht beherrscht. In Shin-Heae Kang fand die Komposition ihre Meisterin.&#8220;<\/p>\n<p><em>ZEVENER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Eine Appassionata mit heftiger Glut<\/h2>\n<p>&#8222;Mosaik der Herbstkl\u00e4nge&#8220; in der Christuskirche &#8211; Die junge K\u00fcnstlerin Shin-Heae Kang spielte mit kaum zu \u00fcberbietenden Virtuosit\u00e4t &#8211; Das erste Konzert von insgesamt dreien unter dem Motto &#8222;Mosaik der Herbstkl\u00e4nge&#8220; war in der Christuskirche in Bordesholm am sp\u00e4ten Sonntagnachmittag gut besucht. Als Gast war die aus Kiel stammende Pianistin Shin-Heae Kang mit einem klassisch-romantischen Konzertprogramm gekommen.<\/p>\n<p>Die erste H\u00e4lfte stand ganz im musikalischen Banne zweier Klaviersonaten Ludwig van Beethovens: Die Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22 und die Nr. 23 f-Moll op. 57 mit dem Beinamen Appassionata, welche Shin-Heae Kang allesamt mit kristallklarem Anschlag und sicherer Hand interpretierte. Kam die erste noch relativ verhalten und apollinisch ma\u00dfvoll daher, insbesondere der langsame Satz besa\u00df leuchtende Momente, gelang die Appassionata mit heftiger Glut und au\u00dferordentlich dichtem Gestaltungswillen. Die einzelnen Variationen im Mittelsatz, in welchem sie auf einen gedankentiefen Dialog verzichtete, gestaltete Kang indes geradlinig und schlank, w\u00e4hrend sie den Finalsatz mit technischer Raffinesse zu Ende brachte.<\/p>\n<p>Nach der gem\u00fctlichen Weinpause vor der Kirche stellte die Pianistin die etwas langatmige, aber trotzdem nicht uninteressante Sonate Nr. 6 d-Moll op. 124 von Carl Czerny vor, in der sich der Beethoven-Sch\u00fcler und Komponist ber\u00fchmter Klavierlehrwerke als Mittler zwischen einer klassischen und fr\u00fchromantischen Tonsprache \u00e0 la Franz Schubert entpuppte.<br \/>\nAls virtuoser H\u00f6hepunkt folgten die Six Grandes \u00c9tudes de Paganini aus der Feder von Franz Liszt. In diesen von den 24 Capricen f\u00fcr Solo-Violine herr\u00fchrenden St\u00fccken zeigte Kang die ganze Palette ihrer hohen und kaum zu \u00fcberbietenden Virtuosit\u00e4t. Fingerflink fegte sie in atemberaubender Schnelligkeit \u00fcber die Tasten und entfachte in den einzelnen Et\u00fcden ein Spiel von intensiver und dynamischer Geballtheit beinahe be\u00e4ngstigender Kraft. Nach \u00fcber zwei Stunden spielte Kang nunmehr entspannt als Zugabe ein ohrenberuhigendes Nocturno von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin.&#8220;<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Furioser Auftakt mit Shin Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8222;Eine Weltklasse-Pianistin, ein abwechlungsreiches Programm und aufbrausender Applaus: Shin Heae Kang er\u00f6ffnete in der Christuskirche die Reihe &#8222;Mosaik der Herbstkl\u00e4nge&#8220;. Was soll man \u00fcber die 27-j\u00e4hrige Ausnahmek\u00fcnstlerin Shin Heae noch sagen? Unm\u00f6glich, alle ihre Preise, Lobhuldigungen und Ehrungen aufzuz\u00e4hlen. Beethoven, Czerny und Liszt sind in ihren Werken stets voneinander beeinflusst worden und sowohl die kompositorische Gemeinsamkeit als auch die graduellen Unterschiede gilt es in einem Konzert r\u00fcberzubringen.<\/p>\n<p>Shin Heae Kang beginnt mit der moderaten &#8222;Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22&#8220; von Ludwig van Beethoven, entdeckt darin barocke wie auch romantische Momente gro\u00dfer Innigkeit. Dessen &#8222;Appassionata&#8220;-Sonate kommt da viel st\u00fcrmischer, heftiger und bisweilen sogar verst\u00f6rend daher. Die geb\u00fcrtige Kielerin zeigte gro\u00dfe Fingerfertigkeit. Die &#8222;Six Grandes Etudes de Paganini&#8220; von Franz Liszt rei\u00dfen dagegen zu wahrer Begeisterung hin. Minutenlanger st\u00fcrmischer Applaus war da die Konsequenz.&#8220;<\/p>\n<p><em>SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER ZEITUNGSVERLAG &#8211; HOLSTEINISCHER COURIER<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>La Ola f\u00fcr eine Pianistin<\/h2>\n<p>&#8222;Blumen und st\u00fcrmischer Applaus f\u00fcr Shin Heae Kang &#8211; Sie jubelten nicht Lahm, M\u00fcller oder \u00d6zil zu, sie feierten die junge Pianistin Shin Heae Kang. In Clara Schumanns &#8222;Romanze&#8220; und der &#8222;Widmung&#8220; von Franz Liszt lie\u00df sie ihr K\u00f6nnen aufblitzen, das im Hauptwerk des Abends, der Appassionata (die Leidenschaftliche) von Ludwig van Beethoven zum Strahlen kam. Z\u00e4rtlich lie\u00df die Pianistin das dunkel gef\u00e4rbte Motiv anklingen, um ungest\u00fcm auszubrechen und virtuos die gesamte Klaviatur f\u00fcr St\u00fcrme und Abst\u00fcrze zu nutzen. Im zweiten Satz, der &#8222;Hymne an die Nacht&#8220;, g\u00f6nnte Shin Heae Kang dem Publikum kurze Atempausen, ehe sie der Sehnsucht nach der Heil\u00b4gen Nacht und dem Himmelsfrieden einen feierlich schreitenden Klang gab. Mit wuchtigen Schl\u00e4gen jagte sie zum Finale \u00fcber die Tasten und lie\u00df das Werk in Akkorden wie gemei\u00dfelt ausklingen. Die G\u00e4ste lie\u00dfen das musikalische Erlebnis sekundenlang still nachwirken und \u00fcberschwemmten die K\u00fcnstlerin mit einer Welle &#8211; La Ola &#8211; der Begeisterung.<\/p>\n<p>In der Pause war es bemerkenswert ruhig, das Spiel hatte seinen Eindruck hinterlassen. Kein Wunder, dass alle G\u00e4ste zur &#8222;zweiten Halbzeit&#8220; blieben und sich nur zu gern auf die &#8222;Kreisleriana&#8220; konzentrierten. Hinrei\u00dfend erz\u00e4hlte Shin Heae Kang von den Leiden des exzentrischen Kapellmeisters Johannes Kreisler, E.T.A. Hoffmanns literarischer Figur, die Robert Schumann in einem romantischen Zyklus vertont hatte. Bachs Goldberg-Variationen blitzten auf, hier eine volksliedhafte Melodie, ein mediterraner Tanz, da fiebrige Aufgeregtheit bis zum furiosen Wahnsinn, den Hoffmanns Kunstfigur befallen hatte.<\/p>\n<p>Das war kein &#8222;angenehmer&#8220; Kunstgenuss, das war ein Abend, an dem Kunst in Vollendung geboten wurde. Shin Heae Kangs ver\u00f6ffentlichter Lebenslauf liest sich wie der eines Wunderkinds. Sie hat 1987 als Kind koreanischer Eltern in Kiel das Licht der Welt erblickt. Mit zwei Jahren spielte sie Klavier nach Geh\u00f6r, mit drei Jahren erhielt sie ersten Unterricht, als Sechsj\u00e4hrige war sie bereits Vorstudentin an der Musikhochschule in L\u00fcbeck. Ihr Studium schloss sie mit Bestnote ab. Ihr erstes Konzert gab sie als F\u00fcnfj\u00e4hrige, mit neun Jahren spielte sie ihr erstes Klavierkonzert in einem Orchester, und drei Jahre sp\u00e4ter gab sie ihr Deb\u00fct im Gro\u00dfen Saal der Berliner Philharmonie. Sie erhielt Musikpreise und Stipendien. Ihre Mentorin ist die legend\u00e4re argentinische Pianistin Martha Argerich.<\/p>\n<p>Mit Blumen verabschiedete Patricia Allgayer-Reetze das Wunderkind und gab der Hoffnung Ausdruck, dass es in der n\u00e4chsten Dannenberger Kultursaison wieder zu h\u00f6ren sein wird. Die Vorsitzende des Kulturrings Dannenberg sei im Gespr\u00e4ch mit dem L\u00fcneburger Symphonie-Orchester, das Shin Heae Kangs zu einem Klavierkonzert-Abend im Verdo gewinnen will.&#8220;<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT &#8211; ELBE-JEETZEL-ZEITUNG<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leidenschaft und Brillanz &#8222;Shin-Heae Kang begeisterte im Schleswiger B\u00fcrgersaal &#8211; Musik befl\u00fcgelt &#8211; und wieder gab es ein gro\u00dfartiges Konzert im Schleswiger Kreishaus. Am Steinway-Fl\u00fcgel des B\u00fcrgersaals sa\u00df die 27-j\u00e4hrige Pianistin Shin-Heae Kang. 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