{"id":298,"date":"2016-09-02T10:45:19","date_gmt":"2016-09-02T08:45:19","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=298"},"modified":"2017-09-19T06:40:35","modified_gmt":"2017-09-19T04:40:35","slug":"2004-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/presse\/2004-2\/","title":{"rendered":"2004"},"content":{"rendered":"<h2>Alles wirkt wie m\u00fchelos \u2013 Klavierkonzert mit Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8222;Brillante Fingerferigkeit und ausgereifte Artikulationskunst sind von einer 16-J\u00e4hrigen zu erwarten, die bereits mit zehn Jahren als Vorstudentin an der Musikhochschule L\u00fcbeck unterrichtet wurde und seit drei Jahren in Hannover ordentlich studiert. Dass die S\u00fcd-Koreanerin und geb\u00fcrtige Kielerin Shin-Heae Kang, die &#8222;nur nebenbei&#8220; Klavier spielt, jedoch derart eigenst\u00e4ndig reflektierend interpretiert, wie sie es in Barnstedt mit Werken von Bach, Schumann, Chopin, Liszt und Ravel zeigte, begl\u00fcckte das Publikum in der vollbesetzten Gutskapelle.<\/p>\n<p>\u00dcber bis ins kleinste Detail ausgekl\u00fcgelten Ausdruck geht das disziplinierte Klavierspiel der mehrfach ausgezeichneten Pianistin weit hinaus. Mit ausgepr\u00e4gtem Zeitgef\u00fchl und feinem Klangsinn entfaltet sie akribisch die Partituren. Melodien und melodische Linien l\u00e4sst sie in Bachs Englischer Suite ebenso singen wie in Chopin\u00b4schen Nocturnes. Ganz unterschiedliche Farben und Lichter entstehen aus einfachen Modulationen und schlichten harmonischen Wendungen. Leicht scheinen ihr virtuose Anforderungen aller Art zu fallen.<\/p>\n<p>Filigran und dynamisch lebendig gestaltet sie schwierigste Partien, wie sie etwa die Sinfonische Etude op. 13 von Schumann oder Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in cis-Moll beanspruchen. Auch, wo sie zu orchestraler Breite findet, zu ausgeladener Geste, h\u00e4lt Shin-Heae Kang sich an das Eigengesetzliche des Werkes und findet ohne falsches Pathos zu musikalischer Erz\u00e4hlkunst. In Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 2 mag sie das Humorvolle, entwirft turbulente Szenerien, wie sie farbenfroher kaum gelingen k\u00f6nnen. Sie sucht nicht \u00fcbertrieben nach Ausdrucksgrenzen. Ravel-Klavierphantasien erscheinen wie schwerelose, klangschillernde Illustrationen n\u00e4chtlicher Szenen, w\u00e4hrend Chopins Nocturnes anr\u00fchrend samtweich und sanft weniger entr\u00fcckt als vielmehr kindlich versonnen allem All\u00e4glichen entschweben.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem &#8222;Forum junger Pianisten&#8220;, das zur F\u00f6rderung junger Talente in Niedersachsen gegr\u00fcndet wurde, war der Konzertabend zustande gekommen. Mit Shin-Heae Kang wird ein Talent gef\u00f6rdert, von dem noch viel zu h\u00f6ren sein wird.\u201c<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT &#8211; LANDESZEITUNG F\u00dcR DIE L\u00dcNEBURGER HEIDE<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Eine lyrische Rarit\u00e4t und eine fesselnde Solistin<\/h2>\n<p>&#8222;Mit der jungen Kieler Pianistin Shin-Heae Kang erlebte das beziehungsreich zusammengestellte, vom Publikum im gut besuchten Kieler Schloss ausgiebig gefeierte Romantik-Konzert also seinen k\u00fcnstlerischen H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>Obwohl erst frisch einstudiert, bezauberte ihr Solo mit bemerkenswerter Klarheit, Anschlagsfinesse im Detail, singend gestaltendem Ton und der F\u00e4higkeit einer ,prima inter pares\u2019, im Verbund rechtzeitig auf- und abzutauchen. Das restlos begeisterte Publikum wurde f\u00fcr seine Ovationen reich belohnt: Franz Liszts wahnwitzige Zweite Ungarische Rhapsodie erlebt man auch nicht alle Tage so schwerelos rasant und dabei so frei und melodisch durchdacht wie hier.\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Furios begann der ,Kissinger Sommer\u2019 mit dem Klavierspiel einer 17-j\u00e4hrigen Sch\u00fclerin aus Kiel. Die kleine koreanische Pianistin begeisterte mit einer erstaunlichen Palette an Klangfarben in virtuos-brillant genommenen Werken von Schubert, Ravel und Liszt.\u201c<\/p>\n<p><em>KISSINGER SOMMER &#8211; MAIN-ECHO<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Shin-Heae Kang ist eine junge Pianistin mit einem vielversprechenden Potenzial<\/h2>\n<p>&#8222;Was auffiel, ist, dass Shin-Heae Kang das Zeug zur Gestalterin hat, dass sie sehr gut Zusammenh\u00e4nge darstellen kann, dass sie mit Stimmungen spielt, etwa mit der depressiven Ausweglosigkeit des Schubertschen Tondramas\u201c<\/p>\n<p><em>KISSINGER SOMMER &#8211; SAALE-ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Das Zeug zu einer ganz Gro\u00dfen<\/h2>\n<p>&#8222;Herzst\u00fcck, weil nahezu unspielbar, war ohne Zweifel der Ravel. Erstaunlich, mit welcher Akkuratesse Shin-Heae Kang es hier verstand, mit der linken Hand aus dem ganzt\u00f6nigen und chromatischen Gespinst, in dem sich immer wieder Tristan-Kl\u00e4nge verfangen, profilierte Klanglinien hervortreten zu lassen. Und das alles in engster Lage, bei st\u00e4ndigem \u00dcbergreifen der H\u00e4nde. Runder als Shin-Heae Kang d\u00fcrfte es selbst erfahreneren Pianisten kaum m\u00f6glich sein, diesem im \u00dcbrigen kompositorisch h\u00f6chst komplexen Werk jene Gestalt zu verleihen, die einfach vonn\u00f6ten ist, um hier nicht nur Virtuosit\u00e4t zu zeigen, sondern vor allem den Ohren der Zuh\u00f6rer diese impressionistische Musik anschaulich zu machen.<\/p>\n<p>Dass Shin-Heae Kang mehr kann, als mit beiden H\u00e4nden \u00fcber vier Oktaven Unisono \u2013Passagen in die Tasten zu h\u00e4mmern \u2013 eine F\u00e4higkeit, die sie mit einer gewissen Nonchalance bei Liszts Bravour-St\u00fccken unter Beweis stellte \u2013 das zeigte sie in ihrer Interpretation von Schuberts Wandererfantasie. Denn neben jenen Abschnitten, bei denen die K\u00fcnstlerin mit \u00fcberzeugender Geradlinigkeit die pochenden Ton-Repetitionen des immer wiederkehrenden Kopfthemas den Tasten entlockte, verstand sie es auch durchaus, den lyrischen Partien Konturen zu verleihen.\u201c<\/p>\n<p><em>KISSINGER SOMMER &#8211; MAIN-POST<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Pianistin mit gro\u00dfer Zukunft &#8211; Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8222;Ob rasante L\u00e4ufe und Oktavkaskaden, Kang zeigte hervorragend gestaltete dynamische B\u00f6gen. Bemerkenswert die traumwandlerische Sicherheit, mit der sie die Tastatur beherrschte. Ihr Meisterwerk liefert die Pianistin mit der &#8222;Gaspard de la nuit&#8220; von Ravel ab. Glitzernde Tonornamente, die gewaltige Dramaturgie einer Galgenszene und das b\u00f6se Rumoren eines Poltergeistes erklangen in bestechendem Format. Tosender Applaus und zwei Zugaben rundeten das Konzerterlebnis ab.\u201c<\/p>\n<p><em>NEUM\u00dcNSTER-ZEITUNG<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles wirkt wie m\u00fchelos \u2013 Klavierkonzert mit Shin-Heae Kang &#8222;Brillante Fingerferigkeit und ausgereifte Artikulationskunst sind von einer 16-J\u00e4hrigen zu erwarten, die bereits mit zehn Jahren als Vorstudentin an der Musikhochschule L\u00fcbeck unterrichtet wurde und seit drei Jahren in Hannover ordentlich studiert. 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