{"id":304,"date":"2016-09-02T10:45:41","date_gmt":"2016-09-02T08:45:41","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=304"},"modified":"2017-09-19T06:39:31","modified_gmt":"2017-09-19T04:39:31","slug":"2002-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/presse\/2002-2\/","title":{"rendered":"2002"},"content":{"rendered":"<h2>Pianistin Shin-Heae Kang &#8211; Feine Gespinste<\/h2>\n<p>&#8222;Da ist sie, Scarlattis Sonata f-moll K 466, seidenfein entspinnt sich ihr musikalisches Gewebe, in dem jeder Faden seine eigene liebvoll zugewiesene Bedeutung erh\u00e4lt, behutsam eingekn\u00fcpft in ein filigranes Ganzes. Eben diese F\u00e4den zieht eine F\u00fcnfzehnj\u00e4hrige, Shin-Heae Kang, die unbeirrt von &#8222;authentischen&#8220; Vorbildern ihren eigenen Weg mit dem italienischen Barockmeister zur\u00fccklegt. Katzenhaft geschwind und zart &#8222;erz\u00e4hlt&#8220; sie Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38.<\/p>\n<p>Noch gr\u00f6\u00dfere Herausforderungen folgen: Franz Schuberts Wanderer-Phantasie C-Dur D 760 etwa. Das zierliche M\u00e4dchen am Fl\u00fcgel kokettiert nicht mit abgrundtiefer Gebrochenheit. Sie steckt ihrem Interpretationsrahmen die Grenzen, die von ihr erfahrbar und erf\u00fchlbar sind. Das Ergebnis sind klassische Dimensionen, von romantischer Empfindung lebensvoll angereichert.<\/p>\n<p>In Beethovens Waldstein-Sonate op. 53 C-Dur ber\u00fccken schwerelos perlende Sechzehntelpartien. Und ohne \u00fcberdramatischen Oktavenaufschlag setzt die junge Pianistin kraftvoll charakteristische Marksteine. In Franz Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 12 cis-moll zieht sie dann alle Register, l\u00e4sst an klavieristischem Glanz leicht gestandene Kollegen hinter sich.\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Gro\u00dfer Ansturm auf eine hoffnungsvolle Pianistin<\/h2>\n<p>&#8222;Shin-Heae Kang begeisterte rund 200 Besucher im Bad Segeberger B\u00fcrgersaal &#8211; Fu\u00dfballspiele fangen bisweilen sp\u00e4ter an, weil Besucher noch vor den Stadiontoren stehen. Eine \u00e4hnliche Situation gab es beim Klavierkonzert der jungen Pianistin Shin-Heae Kang im B\u00fcrgersaal des Rathauses. Um allen Besuchern einen Platz zu bieten, mussten zus\u00e4tzliche St\u00fchle aus dem Verschlag geholt werden, und der Vorsitzende des Konzert-Ringes Hellmuth von Brehm bedauerte, dass nicht gen\u00fcgend Programmzettel f\u00fcr die rund 200 Besucher vorhanden waren. Im Programm wurden &#8222;Glanzst\u00fccke der Klavierliteratur&#8220; versprochen &#8211; und die gerade erst 15-j\u00e4hrige Musikerin, die als Tochter koreanischer Eltern in Kiel geboren wurde, erf\u00fcllte die hoch geschraubten Erwartungen.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt ihres Vortrages standen Ludwig van Beethovens &#8222;Waldstein-Sonate&#8220; und die &#8222;Wanderer-Fantasie&#8220; von Franz Schubert als zwei umgfangreichere Kompositionen. Eingerahmt wurden sie durch Domenico Scarlattis &#8222;Sonata in f-moll&#8220;, Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins &#8222;Zweite Ballade in F-Dur&#8220; und eine Nocturne sowie die &#8222;Ungarische Rhapsodie Nr. 12 cis-moll&#8220; von Franz Liszt. Shin-Heae Kang, die in Kiel das Max-Planck-Gymnasium besucht und gleichzeitig an der Musikhochschule in Hannover studiert, zeigte sich als vielseitig-frische und unvoreingenommene Musikerin. Zart und gef\u00fchlvoll war ihr Anschlag bei Scarlattis kurzer Sonata. Z\u00e4rtlich schien sie beim Chopin die Tasten zu ber\u00fchren, um dann umso kr\u00e4ftiger die dramatischen Momente zu betonen. Die zierliche Musikerin, die als Pianistin und Gitarristin bei &#8222;Jugend musiziert&#8220; schon mehrmals Preise gewonnen hat, beherrschte ruhige Passagen ebenso wie pl\u00f6tzliche Tempowechsel und kraftvolle Momente. Alles wirkte leicht und spielerisch.<\/p>\n<p>Nachdem Shin-Heae Kang im vorigen Jahr schon Musikliebhaber im Vitalia-Seehotel erfreut hatte, d\u00fcrfte sie nach ihrem Gastspiel im B\u00fcrgersaal noch weitere Anh\u00e4nger gefunden haben. Auch f\u00fcr den Konzert-Ring und sein Konzept, Nachwuchs-K\u00fcnstler zu pr\u00e4sentieren, war das Konzert eine tolle Werbung. Von der jungen Pianistin wird sicherlich noch viel zu h\u00f6ren sein. Neben der gesamten Bandbreite der klassischen Komponisten hat sie auch eigene kompositorische Ambitionen. In welche Richtung diese gehen, wollte sie allerdings noch nicht verraten. Als Instrument steht bei ihr das Klavier nun endg\u00fcltig an erster Stelle.\u201c<\/p>\n<p><em>SEGEBERGER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Klavierabend mit Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8222;Sie ist noch sehr jung, aber schon ein perfekte Pianistin, die durch ihr Spiel und ihr Auftreten \u00fcberall Begeisterung hervorruft. Die Rede ist von der Koreanerin Shin-Heae Kang.&#8220;<\/p>\n<p><em>BASSES BLATT<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Energie, Talent, Perfektion<\/h2>\n<p>&#8222;Konzert mit Preistr\u00e4gern der Imbusch-Stiftung an der Musikhochschule &#8211; Die Interpretation der Ungarischen Rhapsodie Nr. 12 von Franz Liszt durch die Pianistin Shin-Heae Kang war ebenfalls eine gro\u00dfe Leistung.&#8220;<\/p>\n<p><em>L\u00dcBECKER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Auch schwere Gegner l\u00e4ssig \u00fcberwunden<\/h2>\n<p>&#8222;Pianistin Shin-Heae Kang im virtuosem Zusammenspiel mit dem Collegium Musicum &#8211;\u00a0 Die Hitze im Kieler Schloss schien mit einem Mal weniger dr\u00fcckend. Denn das Ph\u00e4nomen lie\u00df die schwei\u00dftreibende Ungem\u00fctlichkeit aufs schnellste vergessen. Shin-Heae Kang, gerade einmal 15 Jahre alt und mehrfach preisgekr\u00f6ntes Ausnahmetalent aus Kiel, bewies einmal mehr, dass nichts ihrer musikalischen Erscheinung weniger entspricht als die Bezeichnung Wunderkind. Eine k\u00fcnstlerische Pers\u00f6nlichkeit, f\u00fcr die technische Perfektion bereits zum selbstverst\u00e4ndlichen Grundger\u00fcst geh\u00f6rt, zeigte hier eine interpretatorische Reife, die manchem ausgewachsenen Kollegen schlicht an die Wand gespielt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Shin-Heae Kang traf mit nachtwandlerischer Pr\u00e4zision den richtigen Ton, \u00fcbte sich, wo geboten, mit perlender Sicherheit in klanglicher Zur\u00fcckhaltung, brachte die Seiten tr\u00e4umerischer Versunkenheit zart zum Klingen und \u00fcberzeugte im scherzosen Schlussteil mit geschwind leichtem Tanzschritt. Die Erwartungen f\u00fcr Franz Liszts Fantasie \u00fcber ungarische Volksmelodien durften also entsprechend hoch sein, um dann \u00fcbertroffen zu werden. Denn im Gegensatz zu manchem namhaften Tastenl\u00f6wen nahm das zarte M\u00e4dchen am Fl\u00fcgel den virtuosen Part ganz nebenbei als un\u00fcberh\u00f6rbares Spielvergn\u00fcgen und verlagerte ihren Akzent ganz auf die Herausarbeitung von Liszts ungaresken Themenkernen wie die Akzentuierung aparter Stimmungswechsel.\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Shin-Heae Kang schwelgte ihrerseits im Klangrausch der &#8222;Rhapsodie espagnole&#8220; von Franz Liszt mit einer technischen Reife, die auf das ohnehin hohe Niveau noch eins draufsetzte und wirklich Staunen machte.\u201c<\/p>\n<p><em>BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Junge Pianistin \u00fcberzeugte<\/h2>\n<p>&#8222;Shin-Heae Kang spielte wie eine &#8222;Alte&#8220; &#8211; 14-j\u00e4hrige Pianistin begeisterte 200 Zuh\u00f6rer in der Bordesholmer Christuskirche mit ihrem Konzert. Au\u00dferordentlich erfolgreich wurde die Reihe der Bordesholmer Fr\u00fchjahrskonzerte fortgesetzt. \u00dcber 200 begeisterte Besucher lauschten in der Christuskirche der furiosen Darbietung der jungen Pianistin Shin-Heae Kang, die mit Werken von Scarlatti bis Prokofiew ein breit gef\u00e4chertes Programm ablieferte. 14 Jahre jung, doch an Erfahrungen um ein Vielfaches h\u00f6her, wer von kleinsten Kindesbeinen an nur f\u00fcr die Musik lebt, ist bekanntlich schon zu Beginn der Pubert\u00e4t ein &#8222;Alter&#8220;. Shin-Heae, mit koreanischen Wurzeln und seit l\u00e4ngerer Zeit in Schleswig-Holstein ans\u00e4ssig, best\u00e4tigt diese These einmal mehr und beweist, dass musikalisches Draufg\u00e4ngertum und die f\u00fcr ein Konzert notwendige Strenge durchaus zusammenpassen.<\/p>\n<p>Domenico Scarlatti\u00b4s &#8222;Sonate K 466&#8220; zeigt das Wunderkind bei der behutsamen Entfaltung einer getragenen, in moderatem Tempo gesetzten Melodie. Punktgenaue Akzentuierung und leichte Emphase kennzeichnen Shin Heaes Interpretation bei diesem leichtf\u00fc\u00dfigen Appetizer, ehe es beim nun folgenden St\u00fcck so richtig zur Sache geht. Ludwig van Beethovens &#8222;Zweiunddrei\u00dfig Variationen \u00fcber das Thema e-moll WoO 80&#8220; verlangen der jungen Pianistin in puncto Konzentration und Wandlungsf\u00e4higkeit eine Menge ab. Von beherrschend, kr\u00e4ftig bis zu ungeheurem Temperament reicht das Spektrum dieser umfangreichen Stil\u00fcbung in Sachen Ausdruck, die Shin Heae Kang erstaunlich souver\u00e4n bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>Variationsartig geht es weiter, Fr\u00e9deric Chopins &#8222;Et\u00fcdenkonglomerat opus 25&#8220; ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr jeden Pianisten, einmal in Dur und f\u00fcnf Mal in Moll zu zeigen, das man an wechselnder Stimmung so drauf hat. Und genauso kommt es: Das wellenartige flie\u00dfende Grundthema erf\u00e4hrt durch die beinahe schon traumwandlerisch sicheren H\u00e4nde Shin-Heaes eine Note von tr\u00fcber Melancholie, tiefer Sehnsucht oder gro\u00dfer Depression, sodass die anschlie\u00dfende Pause einer notwendigen Erholung der K\u00fcnstlerin und auch der Zuh\u00f6rer Not tat. Mit Chopin &#8222;Nocturne e-Moll&#8220; und der &#8222;Ballade op. 38 F-Dur&#8220; ging es dann wieder besinnlich weiter, ehe Shin-Heae Sergej Prokofiew ihre Aufwartung machte, und dies gleich in vierfacher Ausfertigung mit dessen &#8222;Sonate Nr. 7 op. 83&#8220;. Von furios bis lieblich, von sanft bis hart holt die kleine Gro\u00dfe noch einmal das Letzte aus dem Fl\u00fcgel, um anschlie\u00dfend in einem wahren Jubelsturm zu baden, der in eine logische Zugabe m\u00fcndete.\u201c<\/p>\n<p><em>HOLSTEINISCHER COURIER<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Da begann Shin-Heae Kang ihren Bach mit W\u00e4rme und F\u00fclle im Klang, sauberen Arpeggien und einer klar und rund gestalteten Fuge in gro\u00dfer Schlichtheit. In der gis-moll Et\u00fcde von Chopin lie\u00df sie sich vom Schwung der linken Hand davontragen. [\u2026] die &#8222;Spanische Rhapsodie&#8220; von Liszt, versetzte sie in die h\u00f6fische Welt eines historischen Tanzes und lie\u00df dann einen vielstimmigen Reigen von Kastagnettenwirbeln und spinnwebfeinen Figuren entstehen.&#8220;<\/p>\n<p><em>SCHW\u00c4BISCHE ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Hochachtung stellt sich ganz alleine ein<\/h2>\n<p>&#8222;Shin-Heae Kang begeisterte in der Sparkasse Kiel &#8211; So m\u00fcsste man Klavier spielen k\u00f6nnen &#8211; Fingerfertige Virtuosen trifft man in dem Alter h\u00e4ufiger an &#8211; ausdrucksstarke Musikerpers\u00f6nlichkeiten eher selten: 15-j\u00e4hrige Kielerin Shin Heae Kang begeisterte am Mittwochabend auf dem, Podium der Jungen\u2019 des Vereins der Musikfreunde mit einem facettenreich durchgestalteten Klavierabend &#8211; Wohlwollen kann mit dem Wintermantel an der Gaderobe abgegeben werden: Man muss dieser vor 15 Jahren in Kiel geborenen Pianistin keinen Jugend-Bonus mitgeben, muss auch keinen Lokalpatriotismus pflegen. Man braucht nur hinzuh\u00f6ren. Hochachtung stellt sich von ganz alleine ein. Gelegenheit, Shin-Heae Kang zu h\u00f6ren bot am Mittwoch Abend der zweite &#8222;Meisterklasse&#8220;-Konzertabend des Vereins der Musikfreunde, der in der kooperierenden Sparkasse am Lorentzendamm bestens besucht war.<\/p>\n<p>Die Max-Planck-Sch\u00fclerin fesselte mit ihrem hochgradig feinsinnigen, mental und physisch scheinbar unerm\u00fcdlichen Spiel. Denn wenn sich andere Pianisten (auch die besseren und besten unter ihnen) schon durch Franz Schuberts manuell und musikalisch immens anspruchsvolle Wandererfantasie ackern, vergessen sie allzu oft zweierlei: Erstens, dass es sich um eine frei atmende Fantasie, und zweitens keineswegs um eine Lautst\u00e4rke- und Geschwindigkeitsolympiade handelt.<\/p>\n<p>Shin Heae Kang dagegen spielt echten Schubert, baut behutsam aber bestimmt auf, modelliert Melodiez\u00fcge, gibt selbst dem leicht brutal geratenden Finalthema agogische Kontur \u2013 ohne es je an Kraft und Virtuosit\u00e4t fehlen zu lassen. Solches Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, vorgef\u00fchrt auf einem eher bockig-zweitklassigen Instrument spiegelt auch die eher unkonventionelle Repertoire-Auswahl wieder: Zum Einstieg nahm sich Kang aus Bachs Wohltemperiertem Klavier nicht etwa einen g\u00e4ngigen &#8222;Schlager&#8220;, sondern Pr\u00e4ludium und Fuge es-Moll vor und zelebrierte sie mit versonnener Ruhe.<\/p>\n<p>Auch in Beethovens c-Moll-Variationen WoO 80 interessiert sie eben nicht nur die prahlerische Vehemenz, mit der das Thema ver\u00e4ndert wird, sondern auch die Moll-Eintr\u00fcbungen. Und es ist bezeichnend, dass die Schwierigkeiten, die Chopin in seinen Et\u00fcden op. 25 auft\u00fcrmt, bew\u00e4ltigt, die St\u00fcckcharaktere weitgehend herausgestellt wurden, aber gerade die gr\u00fcblerische cis-Moll-Et\u00fcde besonders eindrucksvoll gelang.<\/p>\n<p>Der H\u00f6hepunkt des kraftraubenden Konzerts stand da noch aus: In Sergej Prokofjews Siebter Sonate B-Dur op.83 \u00fcbertraf sich Kang selbst, setzte Pointen und sch\u00e4rfte Kontraste im Kopfssatz, tauchte das Andante caloroso (!) in ad\u00e4quat warm str\u00f6mendes Legato und z\u00fcndete schlie\u00dflich im Finale ein imposantes Rhythmus-Feuerwerk voller Energie. Zugaben von Scarlatti und Liszt entlie\u00dfen begeisterte Zuh\u00f6rer\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>14-j\u00e4hrige Pianistin begeisterte die Segeberger<\/h2>\n<p>&#8222;Sie ist erst 14 Jahre jung, aber schon eine meisterhafte Pianistin: Shin-Heae Kang begeisterte ihr Publikum beim Konzertabend im Vitalia Seehotel. Virtuos spielte die Koreanerin aus Kiel klassische Klavierst\u00fccke &#8211; und das ganz ohne Noten &#8211; &#8222;Bravo&#8220;-Rufe und eine Menge Applaus des Segeberger Publikums erhielt die 14-j\u00e4hrige Pianistin Shin-Heae Kang bei ihrem Konzert im Vitalia Seehotel. Virtuos spielte die junge Koreanerin aus Kiel klassische Klavierst\u00fccke auf dem Konzertfl\u00fcgel. Die Zuh\u00f6rer waren begeistert, von einer derart jungen K\u00fcnstlerin eine so professionelle Musikdarbietung zu h\u00f6ren. Ihr erstes abendf\u00fcllendes Klavierkonzert gab sie schon im Alter von neun Jahren, zudem ist sie bereits auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich gewesen.<\/p>\n<p>In Bad Segeberg f\u00fchrt die junge K\u00fcnstlerin die Zuh\u00f6rer durch St\u00fccke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, und das ohne einzige Note vor Augen. Hochkonzentriert und ohne jegliche Fehler spielte die Kielerin den schwarzen Konzertfl\u00fcgel. Mal h\u00e4mmerte sie regelrecht auf das Instrument ein, spielte kraftvoll und energiegeladen, dann wieder sanft und leise. Ein Eindruck wurde beim Publikum wach: Ein solches Klavierspiel ist nicht erlernbar, Shin-Heae besitzt eine nat\u00fcrliche Begabung und ein au\u00dferordentliches Talent wie nur wenige.\u201c<\/p>\n<p><em>L\u00dcBECKER NACHRICHTEN<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pianistin Shin-Heae Kang &#8211; Feine Gespinste &#8222;Da ist sie, Scarlattis Sonata f-moll K 466, seidenfein entspinnt sich ihr musikalisches Gewebe, in dem jeder Faden seine eigene liebvoll zugewiesene Bedeutung erh\u00e4lt, behutsam eingekn\u00fcpft in ein filigranes Ganzes. Eben diese F\u00e4den zieht eine F\u00fcnfzehnj\u00e4hrige, Shin-Heae Kang, die unbeirrt von &#8222;authentischen&#8220; Vorbildern ihren eigenen Weg mit dem italienischen Barockmeister zur\u00fccklegt. 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