{"id":289,"date":"2016-09-02T10:44:48","date_gmt":"2016-09-02T08:44:48","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=289"},"modified":"2017-09-19T06:42:01","modified_gmt":"2017-09-19T04:42:01","slug":"2007-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/en\/presse\/2007-2\/","title":{"rendered":"2007"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/289\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">German<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p>&#8221;(\u2026) bei Bergs Sonate f\u00fcr Klavier Opus 1, deren so pr\u00e4zise konstruiertem, klanglich noch in hohem Ma\u00dfe romantisch empfundenem Pathos Shin-Heae Kang vollkommen gerecht wurde, indem sie es als ein zwiesp\u00e4ltiges Werk zur Geltung kommen lie\u00df. Erstaunlich, dass sie danach noch Liszts Dante-Sonate mit solchem Furor zu spielen vermochte; bereits die ersten, einleitenden, das ganze Werk strukturierenden Akkordbl\u00f6cke zeugten von einem beeindruckendem Ingrimm, den sie, ohne dabei kaum einmal klanglich aufgedonnert zu wirken, bis zum Schluss durchhielt.\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Innere Gewalt und au\u00dferweltliche Sch\u00f6nheit<\/h2>\n<p>&#8220;Mittelpunkt des Abends war Shin-Heae Kangs Deutung des F\u00fcnften Klavierkonzertes: Die Zwanzigj\u00e4hrige hatte den Mut und die F\u00e4higkeit, dieses nach wie vor ungeheure Werk mit k\u00fchn berechnender Aggressivit\u00e4t anzugehen, wodurch vor allem der erste Satz &#8211; wie der Kopfsatz der F\u00fcnften Sinfonie ein Exerzitium revolution\u00e4rer Gewalt &#8211; durchaus zu einem Ereignis wurde. Wirklich zu Herzen gehend jedoch gerieten ihr die fast au\u00dferweltliche Sch\u00f6nheit des zweiten Satzes, vom ersten Takt an waren wir, die Zuh\u00f6rer, mitversunken in diesem Gesang.\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Shin-Heae Kang begeisterte<\/h2>\n<p>&#8220;Mit hervorragender k\u00fcnstlerischer Leistung und einem hochkar\u00e4tigen Programm begeisterte die Pianistin Shin-Heae Kang das Er\u00f6ffnungs-Publikum der Dannenberger Kammermusikwoche. Es gab langen Applaus.&#8221;<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT &#8211; ELBE-JEETZEL-ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Ein Musikerlebnis<\/h2>\n<p>&#8220;Shin-Heae Kang begeisterte die Zuh\u00f6rer mit einem Klavierabend, der zu den H\u00f6hepunkten in der Geschichte der Dannenberger Kammermusikwoche gez\u00e4hlt werden darf &#8211; &#8220;Dannenberger Fr\u00fchling&#8221; von Shin-Heae Kang glanzvoll er\u00f6ffnet &#8211; Der Klavierabend von Shin-Heae Kang, mit dem der \u00bbDannenberger Fr\u00fchling 2007\u00bb am Sonnabend im gut besuchten Ohmschen Haus er\u00f6ffnet wurde, war gewiss einer der H\u00f6hepunkte in der mittlerweile 20-j\u00e4hrigen Geschichte der Dannenberger Kammermusikwoche.<\/p>\n<p>Der starke Eindruck, den die Pianistin bereits im vergangenen Jahr hinterlassen hatte, wurde mehr als nur best\u00e4tigt. Selten hat der Berichterstatter ein derart konzentriert, ja gebannt lauschendes Publikum erlebt &#8211; und selten auch soviel Beifall am Schluss.<\/p>\n<p>Das Musikerlebnis, das die erst 19-J\u00e4hrige vermittelt, beginnt bereits vor dem ersten Ton. Shin-Heae Kang sitzt vor dem Instrument und geht in sich. Sie hat eine Art sich zu konzentrieren, die sich &#8211; nach einigen Momenten des Erstaunens &#8211; unmittelbar auf die Zuh\u00f6rer \u00fcbertr\u00e4gt, sodass alles andere ausgeblendet wird und nur noch Raum f\u00fcr die Musik da ist. Und die spielt sie meisterhaft.<\/p>\n<p>Technische Probleme scheint sie \u00fcberhaupt nicht zu kennen. Auch die schwierigsten Passagen gelingen ihr mit einer frappierenden Leichtigkeit. Sie beherrscht das Instrument vollkommen. Es ist, als w\u00e4re es ein Teil von ihr selbst. Auch im wildesten Presto bleibt ihr Spiel sauber und kontrolliert. Was aber am meisten erstaunt, ist der durchgehend gesangliche Charakter ihres Spiels. Viele wissen erst seit Sonnabend, wie sch\u00f6n der Fl\u00fcgel im Ohmschen Haus klingen kann. Sie spielt alles \u00bbpar coeur\u00bb, wie die Franzosen sagen, was eben nicht nur \u00bbauswendig\u00bb bedeutet, sondern auch \u00bbvom Herzen her\u00bb, also mit dem ganzen Selbst. Und diese Einheit von Person und Musik ist es, die bewirkt, dass nicht nur das Ohr, sondern auch die Seele des Zuh\u00f6rers erreicht wird. Das Programm des Abends war hochkar\u00e4tig.<\/p>\n<p>Am Beginn stand Franz Schuberts dreis\u00e4tzige a-moll-Sonate D 784, im Jahre 1823 komponiert, ein Werk mit vielen Br\u00fcchen, dynamischen Kontrasten, Wechseln von hell und dunkel, gr\u00fcblerisch zuweilen. Shin-Heae Kang zog mit ihrem Spiel den H\u00f6rer hinein in dieses scheinbar ausweglose Labyrinth der unterschiedlichsten Empfindungen. Gl\u00e4nzend gelangen ihr die beiden anschlie\u00dfenden Nocturnes von Frederic Chopin. Keine \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Rubati, keine Sentimentalit\u00e4t, kein Schmalz, daf\u00fcr aber eine kaum zu \u00fcberbietende Sch\u00f6nheit der Melodie und eine zauberhafte Schwerelosigkeit des Klanges.<\/p>\n<p>Faszinierend dann auch Ludwig van Beethovens Sonate f-moll, die vom Hamburger Verleger Cranz mit dem Beinamen \u00bbAppassionata\u00bb versehen wurde. Die spannungsvolle Interpretation des Konflikts im Eingangssatz ver\u00e4nderte sp\u00fcrbar den Atemrhythmus der H\u00f6rer. Gro\u00dfartig auch der \u00dcbergang zum dritten Satz, die zarten Arpeggien und das furiose Accelerando am Ende.<\/p>\n<p>Nach der Pause Robert Schumanns dreis\u00e4tzige Fantasie op. 17. Das h\u00f6chst anspruchsvolle Werk wurde von Shin-Heae Kang nicht nur in technischer Hinsicht souver\u00e4n gemeistert. Sie zeigte auch hier eine beeindruckende musikalische Ausdrucksf\u00e4higkeit. Der dritte Satz wurde von ihr so ergreifend gespielt, dass der absolut verdiente Applaus dennoch wie das abrupte Ende eines sch\u00f6nen Traumes wirkte.<\/p>\n<p>Zum Schluss dann Franz Liszts \u00bbApres une lecture de Dante\u00bb. Hier konnte man noch einmal die exzellente Anschlags- und Pedaltechnik von Shin-Heae Kang bewundern. Was sie an Klangfarben zauberte, mischte, hat es so zuvor im Ohmschen Haus wohl noch nie gegeben. F\u00fcr den langen Applaus bedankte sich die Kang mit einem Walzer von Chopin.&#8221;<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT- ELBE-JEETZEL-ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Ein Wunderkind an den Tasten<\/h2>\n<p>&#8220;Ein einmaliges Erlebnis mit einer Ausnahmek\u00f6nnerin.&#8221;<\/p>\n<p><em>GUBENER TAGESZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Die Ausnahmepianistin Shin-Heae Kang war zu Gast bei der Loge zur Hoffnung in Guben<\/h2>\n<p>&#8220;Der Monat Januar 2007 wird in der Chronik unserer Loge ein unvergesslicher Monat bleiben. Der Edel-Erz unserer Loge besuchte im Jahr 2006 die Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten der Gro\u00df-Loge Schleswig-Holstein anl\u00e4sslich ihres 100-j\u00e4hrigen Bestehens, und er hatte den Br\u00fcdern daheim gar viel zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Ein besonderer H\u00f6hepunkt seiner Erz\u00e4hlungen war das von ihm erlebte Konzert mit der jungen koreanischen Pianistin Shin-Heae Kang, der Preistr\u00e4gerin des DDO im Jahr 2006. Noch konnten die Br\u00fcder nicht so recht nachvollziehen, was unseren Edel-Erz so begeisterte. Dies gab sich jedoch, als die CD der K\u00fcnstlerin aufgelegt wurde. So war es nicht mehr verwunderlich, dass die Loge den Entschluss fasste, Shin-Heae Kang einzuladen und der Stadt Guben ein kulturelles Geschenk zu machen.<\/p>\n<p>Guben, einst auch &#8220;Perle der Niederlausitz&#8221; genannt, war in fr\u00fcherer Zeit die Hochburg klassischer und romantischer Klavierkonzerte. Keine noch so angesehene Pianistenpers\u00f6nlichkeit wie Elly Ney, Edwin Fischer, Walter Gieseking und Wilhelm Kempff vers\u00e4umte es, ihre Aufwartung zu machen. Heranwachsende K\u00fcnstler benutzten hier in Guben ihren Auftritt als Sprungbrett einer k\u00fcnftigen Karriere.<\/p>\n<p>Am 26. Januar 2007 war es endlich so weit. Die K\u00fcnstlerin Shin-Heae Kang und ihre Familie reisten an, die Proben am frisch gestimmten Fl\u00fcgel begannen. Die Presse kam an den folgenden Tagen nicht umhin zu konstatieren, dass der Erfolg der Veranstaltung \u00fcberw\u00e4ltigend war. Die junge Pianistin brachte ein Programm zu Geh\u00f6r, welches Begabung, pianistische Virtuosit\u00e4t und musikalische Ausdruckstiefe der Interpretation eindrucksvoll pr\u00e4sentierte.<\/p>\n<p>Das von ihr zusammengestellte Programm enthielt Werke von Franz Schubert, Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Johannes Brahms, Franz Liszt und Robert Schumann. Der Erfolg der Pianistin wurde deutlich sichtbar in stehenden Ovationen und den nicht enden wollenden Rufen nach einer Zugabe. Nach der Veranstaltung trafen sich die G\u00e4ste und es gab erste M\u00f6glichkeiten, zwanglos mit der K\u00fcnstlerin zu plaudern. Shin-Heae Kang wurde nicht m\u00fcde, Fragen zu beantworten, Autogramme zu geben und ihre CD\u00b4s zu signieren.&#8221;<\/p>\n<p><em>ZEITSCHRIFT DES DEUTSCHEN DRUDIEN-ORDENS &#8211; DRUIDENSTERN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Sternstunde der Klaviermusik<\/h2>\n<p>&#8220;Shin Heae Kang lie\u00df die Herzen h\u00f6her schlagen \u2013 Feierliche Stille lag am Samstag \u00fcber der Alten F\u00e4rberei. Ein letztes H\u00fcsteln und Rascheln mit den Programmen verstummte. Dann betrat die Kieler Pianistin koreanischer Herkunft Shin Heae Kang, unter Beifall das Podium, um mit einem anspruchsvollen Repertoire den Steinway-Fl\u00fcgel kammermusikalisch ein zweites Mal zu weihen.<\/p>\n<p>In ihrer Programmwahl entschied sich Shin Heae Kang ausschlie\u00dflich f\u00fcr Werke der Romantik, jener Musikepoche, die das strenge klassische Gef\u00fcge durch gef\u00fchlsbetonte und traumhafte Vorstellungen schrittweise auflockerte. Die 20-j\u00e4hrige Pianistin begann ihr Konzert, ganz die Lyrik auskostend, mit der balladenhaften \u00abSonate a-Moll\u00bb op. 143 (D 784) von Franz Schubert (1797-1828). Auch in dem sanft geschwungenen \u00abNocturne Des-Dur\u00bb op. 27, Nr. 2 ( \u00abNachtst\u00fcck\u00bb ) von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin (1810-1849) belie\u00df sie es bei einer liebevollen Tr\u00e4umerei, um mit dem Vortrag der insgesamt 28 Variationen \u00fcber ein \u00abThema von Paganini\u00bb op. 35 von Johannes Brahms (1833-1897) f\u00fcr den ersten Wirbel zu sorgen. Bravour\u00f6s, wie die Pianistin die ausgepr\u00e4gten Doppelgriffe und die getupften Akkordbrechungen bew\u00e4ltigte, aber auch den Schwung des aufbl\u00fchenden Wiener Walzers andeutete.<\/p>\n<p>Die wunderbare Gestaltung der einzigartigen \u00abFantasie C-Dur\u00bb op. 17 im Legendenton, die in einer f\u00fcr Robert Schumann (1810-1856) emotionalen Trennungsphase von seiner sp\u00e4teren Gattin Clara Wieck entstand, galt nach der Pause dem gro\u00dfen Luftholen vor dem grandiosen Abschluss aus dem Zyklus \u00abAnn\u00e9es de p\u00e9lerinage: Italie\u00bb , den \u00abPilgerschaftsjahren \u2013 Zweites Jahr. Italien\u00bb von Franz Liszt (1811-1886). Die Auslegung Lisztscher Kompositionen verlangt vom Pianisten erstmals die Ausnutzung der gesamten Klaviatur mit Akkorden und Oktaven in den verschiedensten Lagen, vielf\u00e4ltigen Ornamenten, Spr\u00fcngen und gro\u00dfr\u00e4umigen Arpeggien, bei denen die T\u00f6ne nicht gleichzeitig, sondern harfenartig nacheinander erklingen. All die komplizierten Techniken meisterte Shin Heae Kang blendend in der m\u00e4chtigen, episodenhaften \u00abDante-Fantasie\u00bb des \u00fcber Jahre in Weimar wirkenden Klaviervirtuosen ungarischer Herkunft.<\/p>\n<p>Insgesamt ein bestechener Klavierabend, in dem Eindringlichkeit und Tiefe geschliffenen Spiels zur Leucht- und \u00dcberzeugungskraft f\u00fchrten. Erstaunlich, wie die aufstrebende Nachwuchsk\u00fcnstlerin in und mit den T\u00f6nen lebte und ihre absoluten pianistischen H\u00f6hepunkte immer dann erreichte und an die H\u00f6rer weitergab, wenn sie das Innerste der Musik nach au\u00dfen kehrte und im Wohlklang schwelgte. Dabei verhalf ihr das kraftvolle Selbstbewusstsein, mit dem sie die Kontraste vom geh\u00e4mmerten Sforzato, dem Hervorheben einzelner T\u00f6ne, bis zum hauchfeinen Pianissimo herausarbeitete.<\/p>\n<p>Blumen, Bravorufe und stehende Ovationen der \u00fcber 100 Konzertfreunde und prominenten G\u00e4ste waren der bescheidene Lohn f\u00fcr die entbehrungsreichen \u00dcbungs- und Studienjahre der sympathischen Tr\u00e4gerin des Deutschen Druidenordens 2006 Shin Heae Kang, der zur nationalen auch eine baldige internationale Karriere zu w\u00fcnschen ist.&#8221;<\/p>\n<p><em>LAUSITZER RUNDSCHAU &#8211; ELBE-ELSTER RUNDSCHAU &#8211; GUBENER RUNDSCHAU<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. 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