{"id":271,"date":"2016-09-02T10:43:43","date_gmt":"2016-09-02T08:43:43","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=271"},"modified":"2017-09-19T06:44:06","modified_gmt":"2017-09-19T04:44:06","slug":"2013-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/kr\/presse\/2013-2\/","title":{"rendered":"2013"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-kr\">Unfortunately this page is only available in <a href=\"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/271\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p><h2>Umschmeichelnde Tonkaskaden<\/h2>\n<p>&#8220;Dannenberger Fr\u00fchling: Shin-Heae Kang erstaunt mit ihrer Tastenartistik &#8211; Erstaunliche Tastenartistik: Die Pianistin Shin-Heae Kang zeigte am Sonnabend beim Dannenberger Fr\u00fchling einmal mehr, dass sie Musikalit\u00e4t und technische Raffinesse auf hohem Niveau zusammenf\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Shin-Heae Kang spielt Liszt &#8211; und das Publikum ist begeistert und verbl\u00fcfft Zeuge von etwas Unglaublichen. Es h\u00f6rt es ja und kann, wenn es gl\u00fccklich sitzt, sogar die H\u00e4nde \u00fcber die Tasten zaubern sehen &#8211; aber trotzdem: Wie schafft die junge K\u00fcnstlerin das?<\/p>\n<p>Der zahlreiche Besuch am Sonnabend im Ohmschen Haus bei der Konzertreihe Dannberger Fr\u00fchling zeigte, dass sich die Pianistin Shin-Heae Kang in L\u00fcchow-Dannenberg einen guten Ruf erarbeitet hat. Aber ihre Fertigkeiten im Bereich der Tastenartistik erstaunen immer wieder aufs Neue.<\/p>\n<p>Sechs Impromtus von Franz Schubert stehen am Anfang des Konzertabends. Zur\u00fcckhaltend und langsam, fast kindlich einfach beginnt der erste Zyklus (D 899). Ein schwieriger Start, denn die K\u00fcnstlerin muss ohne Pomp ihr Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen beweisen, Spannung auf die Besucher \u00fcbertragen bei einfachsten Mitteln. Die beliebten St\u00fccke sind Schubert einfach gut gelungen. Eing\u00e4ngig und abwechslungsreich verwendet er sch\u00f6ne Melodien in langsamen und schnellen S\u00e4tzen. In der Nr. 3 \u00fcberzeugt Shin-Heae Kang, wie sie die langsame traurige Melodie mit Tonkaskaden umschmeichelt, und in Nr. 4 ber\u00fchrt die lebendige Bewegung der Musik. Die Nr. 2 und Nr. 3 aus D 935 runden das gegl\u00fcckte Bild ab. \u00c4hnlich konzentriert wie die Pianistin verfolgen die Zuh\u00f6rer ihr Spiel.<\/p>\n<p>Das Scherzo Nr. 2 op. 31 in b-moll von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin bietet zu Schubert anf\u00e4nglich einen Kontrast. Chopin nutzt die M\u00f6glichkeiten des Fl\u00fcgels gr\u00f6\u00dfer aus. Die Finger und H\u00e4nde von Shin-Heae Kang fliegen &#8211; und dann eine langsame Passage zur Ern\u00fcchterung. In der Grundkonzeption dem zuvor Geh\u00f6rten durchaus vergleichbar, bringt die K\u00fcnstlerin die ausgewogene Komposition zwischen Musikalit\u00e4t und technischer Raffinesse zum Klingen.<\/p>\n<p>Nach der Pause spielt die Pianistin als erstes die sogenannte Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven. Das ist wundersch\u00f6n, aber auch langatmig. Obwohl Shin-Heae Kang gut die Spannung h\u00e4lt, geraten die Gedanken doch ins Wandern. Da kommt der schnelle dritte Satz gerade recht. Eine hervorragende Interpretation liefert die junge K\u00fcnstlerin mit den Nocturnes op. 9 Nr. 1 b-moll und KK IVa Nr. 16 cis-moll von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin. Das erste wirkt wie so dahingespielt. In sich fl\u00fcssig setzt ein Gedanke den n\u00e4chsten fort. Im zweiten Nocturne beschw\u00f6rt die Pianistin das Gef\u00fchl herauf, mitten in einem sch\u00f6nen Traum zu sein. Ein gro\u00dfes K\u00f6nnen, das glaubhaft r\u00fcberzubringen.<\/p>\n<p>Dagegen sind die &#8220;6 Grandes Etudes de Paganini&#8221; von Franz Liszt und Nicolo Paganini technisch extrem schwer. Erstaunlich, was Shin-Heae Kang dabei leistet. Nicht sie war die Getriebene der St\u00fccke, sondern ihr Gestaltungswille formte den Vortrag. Das mit Recht begeisterte Publikum wird sich bestimmt auf ein Wiedersehen freuen.&#8221;<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT &#8211; ELBE-JEETZEL-ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Romantische Klavierkl\u00e4nge<\/h2>\n<p>&#8220;Shin-Heae Kang spielte Schubert, Brahms und Schumann in der Stadthalle &#8211; Es kommt nicht oft vor, dass in Norddeutschland geborene K\u00fcnstler in Abokonzerten mit Weltklasseniveau auftreten. Diese besondere Ehre wurde am Donnerstagabend der Kieler Pianistin Shin-Heae Kang zuteil. Beinahe unglaublich mutet es an, was f\u00fcr ein anspruchsvolles und \u00fcberaus anstrengendes Programm sie trotz ihrer Jugendlichkeit in der Stadthalle Eckernf\u00f6rde pr\u00e4sentierte.<\/p>\n<p>Die Stadthalle war zwar ausverkauft, dennoch nicht voll besetzt. Und die mit zahlreichen Preisen hochdekorierte Pianistin, die inzwischen auch auf CD zu h\u00f6ren ist, hatte sogar ihren Fanclub dabei. Dieses Mal spielte sie ausschlie\u00dflich romantische Werke deutsch-\u00f6sterreichischer Herkunft.<\/p>\n<p>Gleich zu Anfang erklang ein echtes Hammerwerk der Musikgeschichte: die kr\u00e4ftezehrende und h\u00f6rbar schwierig zu interpretierende Wanderer-Fantasie C-Dur op, 15 D 760 von Franz Schubert. Eher sch\u00f6n zur\u00fcckhaltend leicht mit schlankem, transparentem Anschlag, wollte Shin-Heae Kang nicht in die Fu\u00dfstapfen anderer Pianisten treten, die mit diesem Werk gleich kraftvoll im Fortissimo ihre Zuh\u00f6rer bei den Ohren packen. Sondern sie wollte mit einem zeitweise agogisch gro\u00dfz\u00fcgigen Spiel die Musik lyrisch atmen lassen. Nach dem von Franz Liszt transkribierten Robert-Schumann-Lied Widmung erklangen vor der Pause noch die Variationen \u00fcber ein Thema von Paganini op. 35 von Johannes Brahms, das gespickt ist mit allerlei Fallen und technischen \u00d6sen, die Shin-Heae Kang aber sehr gut meisterte.<\/p>\n<p>Kaum ein anderer Pianist w\u00fcrde nun wagen, Schumanns nachdenkliche Fantasie C-Dur op. 17 folgen zu lassen. Erst Erfahrene tasten sich sonst vorsichtig an das komplexe Werk heran. Nicht so Shin-Heae Kang, die es, wie die Satz\u00fcberschrift fordert, &#8220;durchaus phantastisch&#8221; vortrug und die Zuh\u00f6rer in Staunen versetzte ob ihres kontemplativen Spiels. Mit der virtuos-begeisternden und technisch sehr heiklen Rhapsodie espagnole von Liszt riss sie die Zuh\u00f6rer zuletzt doch noch in ihren Bann und verabschiedete sich mit einer stillen Scarlatti-Sonate als Zugabe.&#8221;<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Faszinierender Klavierabend &#8211; Shin-Heae Kang erntete Riesenbeifall<\/h2>\n<p>&#8220;Wenn man sich die Frage stellt, worauf die gro\u00dfe Beliebtheit der Konzertreihe Eckernf\u00f6rde zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, liegen zwei Antworten nahe: Zum Einen ist es die hohe Qualit\u00e4t der musikalischen Darbietungen, zum Anderen der Abwechslungsreichtum der Konzerte von gro\u00dfer Orchestermusik bis hin zu Solodarbietungen.<\/p>\n<p>Beim j\u00fcngsten Konzertabend war die deutsch-koreanische Pianistin Shin-Heae Kang in der Stadthalle zu Gast. Sie wurde 1987 in Kiel geboren und hat bereits sehr fr\u00fch Konzerte gegeben. Die K\u00fcnstlerin bot ein Klavierprogramm mit Werken aus der Romantik, wobei Franz Schubert (1797 &#8211; 1828) auf den \u00dcbergang von Klassik zu Romantik einzuordnen ist. Mit Schuberts &#8220;Wanderer-Fantasie&#8221; begann das Konzert; sie hat fast die Ausma\u00dfe eines Klavierkonzertes (25 Minuten), ist ausgesprochen virtuos gehalten und enth\u00e4lt viele bravour\u00f6se Effekte. Das zu Grunde liegende Thema, ist das Lied &#8220;Der Wanderer&#8221;, das Schubert 1816 komponiert hatte. Sehnsucht und Welttrauer gipfeln in dem Satz &#8220;Dort, wo du nicht bist, dort ist das Gl\u00fcck&#8221;.<\/p>\n<p>Die hochtalentierte Pianistin begann kraftvoll und energisch, nahm die Wiederholung aber abgestuft. Ihr subtiler Anschlag konnte alle Feinheiten herausarbeiten; das leichtf\u00fc\u00dfige Presto zeigte deutlich die Eigenart der K\u00fcnstlerin: die linke Hand besonders zu betonen, wie sie \u00fcberhaupt die Unterstimmen klar hervorholte. Das Werk erklang virtuos und wurde \u00fcberzeugend gestaltet &#8211; die Zuh\u00f6rer waren begeistert. Das Schumann-Lied &#8220;Widmung&#8221; erklang in einer Bearbeitung von Franz Liszt. Es war eine h\u00fcbsche Einlage, die weich und einf\u00fchlsam vorgetragen wurde.<\/p>\n<p>Der Fazioli-Fl\u00fcgel konnte viel an Differenzierung verdeutlichen, was sich auch in dem folgenden Werk als sehr gut herausstellte: den 14 Variationen \u00fcber ein Thema von Niccolo Paganini von Johannes Brahms (1833 &#8211; 1899). Die Spielart der K\u00fcnstlerin zeigte deutlich, dass die Variationen vielfach gegens\u00e4tzlich angelegt sind &#8211; die Pianistin holte alle von Brahms eingearbeiteten Feinheiten und Raffinessen heraus, wobei gro\u00dfe Fingerfertigkeit und k\u00fcnstlerischer Einsatz stark gefordert waren. Die K\u00fcnstlerin gestaltete das Werk sehr differenziert. Es waren kurze Variationen, bei denen das vorgestellte Thema gelegentlich hinter der Bearbeitung zur\u00fccktrat &#8211; die Pianistin zeigte das sehr deutlich &#8211; insgesamt eine gro\u00dfartige Leistung.<\/p>\n<p>Ein weiteres umfangreiches Werk (35 Minuten) war die Fantasie in C-Dur, op. 17 von Robert Schumann (1810-1856); das St\u00fcck hat die interessanten Satzbezeichnungen Satz 1: &#8220;Durchaus phantastisch und leidenschaftlich vorzutragen&#8221;; Satz 2: &#8220;M\u00e4\u00dfig: durchaus energisch&#8221;; Satz 3: &#8220;Langsam getragen: durchweg leise zu halten&#8221;. Die ausgezeichneten dynamischen Abstufungen zwischen melodischen und akkordischen Passagen holte die K\u00fcnstlerin bestens heraus &#8211; sie hielt sich weitgehend an die Schumannschen Vorgaben, brachte aber auch sehr pers\u00f6nliche Interpretationsphasen, mit denen sie ihr hervorragendes Spiel mit unterschiedlicher Farbgebung gestaltete. Der zweite Satz kam sehr rhythmisch und straff, z\u00fcgig im Duktus; und besonders virtuos erklang der dritte Satz: weich und innig mit viel Emotion. Das Werk hinterlie\u00df einen tiefen Eindruck.<\/p>\n<p>Bei der &#8220;Rhapsodie espagnole&#8221; von Franz Liszt (1811- 1886) stand die Virtuosit\u00e4t eindeutig vor dem musikalischen Gehalt. Das St\u00fcck wurde bestens gemeistert, wobei vor allem eine schlafwandlerische Treffsicherheit gefordert war &#8211; und makellos geboten wurde. Der furiose Schluss f\u00fchrte zu einem Riesenbeifall, der als Zugabe eine Sonate von Domenico Scarlatti brachte, feinf\u00fchlig gestaltet.&#8221;<\/p>\n<p><em>ECKERNF\u00d6RDER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Jeder Fl\u00fcgel hat eine eigene Seele<\/h2>\n<p>&#8220;Shin-Heae Kang ist eine gro\u00dfartige Pianistin.&#8221; Dieses Lob \u00fcber die 26-j\u00e4hrige Musikerin aus Holtsee kommt nicht von irgendjemanden, sondern von der ber\u00fchmten Pianistin Martha Argerich, der Kang 2011 vorspielen durfte. &#8220;Sie fand es fantastisch&#8221;, so Kang. &#8220;Ich war sehr ber\u00fchrt, denn was Argerich sagt, ist sehr bedeutsam.&#8221;<\/p>\n<p>Shin-Heae Kangs musikalische Karriere begann bereits mit zwei Jahren. &#8220;Als ich ein Jahr alt war, habe ich zu Weihnachten ein Spielzeugklavier bekommen&#8221;, so Kang. Ihre Mutter habe ihr koreanische Lieder vorgesungen und mit zwei Jahren fing sie an, diese Melodien auf dem Klavier nachzuspielen. &#8220;Meine Mutter hat es geh\u00f6rt und sich gedacht, dass sie etwas tun muss.&#8221; Sie rief einen Klavierlehrer in Kiel an und organisierte ein Vorspielen. &#8220;Es war ein richtiges Klavier, das war ich nicht gewohnt&#8221;, erinnert sich Kang. &#8220;Ich habe probiert und dann kamen die ersten T\u00f6ne und ich habe Lieder, die ich kannte, gespielt.&#8221; Die Lehrerin sei so begeistert gewesen, dass sie Kang drei Jahre lang unterrichtete.<\/p>\n<p>Mit f\u00fcnf Jahren gab sie ihr erstes Konzert in Kiel vor 300 Musikbegeisterten. Den Wettbewerb &#8220;Jugend musiziert&#8221; gewann Kang mit acht Jahren zum ersten Mal. Mit einem Orchester spielte Shin-Heae Kang mit neun Jahren zum ersten Mal. &#8220;Es ist etwas Unglaubliches, wenn man mit neun Jahren neben einem Orchester sitzt. Da habe ich gemerkt, was Verantwortung bedeutet. Es hat riesigen Spa\u00df gemacht.&#8221; Besonders beeindruckt hat Kang auch ihr Auftritt mit den Berliner Philharmonikern, mit denen sie ein Klavierkonzert von Mendelssohn spielte.<\/p>\n<p>Kang besuchte die Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hannover neben ihrer Schule in Kiel. &#8220;Mein damaliger Musiklehrer wollte, dass ich mit 15 Jahren die Schule abbreche, um mich ganz auf die Musik zu konzentrieren&#8221;, so Kang. Aber das sei f\u00fcr sie nie in Frage gekommen. &#8220;Allgemeinbildung finde ich sehr wichtig. Musik ist auch eine geistige Bet\u00e4tigung, deswegen ist die geistige Entwicklung wichtig.&#8221; Diese helfe, die richtige Einstellung zum Leben zu finden. &#8220;Und die muss man erstmal lernen&#8221;, so Kang, die Franz\u00f6sisch und Physik als Leistungskurse gew\u00e4hlt hatte. Sie ging in der Woche auf das Max-Planck-Gymnasium in Kiel und fuhr am Wochenende nach Hannover. 2010 beendete Kang ihr Studium mit einer Arbeit \u00fcber die dritte Klaviersonate von Johannes Brahms. Deswegen verbindet Kang eine besondere Beziehung zu dem Komponisten. Aber auch Schumann mag sie sehr. &#8220;Ich besch\u00e4ftige mich generell immer mit den St\u00fccken, die ich spiele, und den Komponisten. Ich empfinde sehr viel dabei und das m\u00f6chte ich mit dem Publikum teilen.&#8221;<\/p>\n<p>Wenn Kang morgen um 20 Uhr ihr erstes Konzert in der Eckernf\u00f6rder Stadthalle spielen wird, ist es schon etwas anderes. Immerhin hat sie bereits in Spanien, Italien, der Schweiz und sogar Puerto Rico Konzerte gegeben. &#8220;In Eckernf\u00f6rde zu spielen ist aber etwas ganz Besonderes&#8221;, so Kang, die Werke von Schubert, Schumann, Brahms und Liszt spielen wird. Shin-Heae Kang liebt es, Konzerte zu geben. &#8220;Ich entdecke den Sinn der Musik neu w\u00e4hrend des Konzerts. Ich lerne unglaublich viel in diesem Moment.&#8221;<\/p>\n<p><em>ECKERNF\u00d6RDER ZEITUNG &#8211; PORTRAIT<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Eine gro\u00dfe Ladung Romantik<\/h2>\n<p>&#8220;Shin-Heae Kang spielte in der Reihe &#8220;Junge Pianisten&#8221; im Kloster Medingen ein Mammutprogramm mit Schubert, Liszt und Chopin. Ohne jeden Zweifel spielt die junge Frau mit einer unerh\u00f6rten Reife. Sie erschreckt ihre Zuh\u00f6rer an keiner Stelle mit Protzerei, obwohl sich die Partituren daf\u00fcr anb\u00f6ten.<\/p>\n<p>Mit einem traumhaften Anschlag und in glasklar souver\u00e4ner Wiedergabe \u00fcberspringt sie alle technischen H\u00fcrden mit Eleganz und Charisma. Lockere Handgelenke und elastische Finger malen ein farbkr\u00e4ftiges musikalisches Bild, auf dem kein Krakel st\u00f6rt.<\/p>\n<p>Shin-Heae Kang wird nach der Pause noch einmal 60 Minuten spielen; an keiner Stelle aber geht diese Gewalttour auf Kosten der Durchsichtigkeit. Sie interpretiert ihren Liszt und man begreift, dass die Damen fr\u00fcher in den Konzerten des Komponisten in Ohnmacht gefallen sind vor Begeisterung.<\/p>\n<p>Sie meistert die Kaskaden und das &#8220;Non-plus-ultra an Schwierigkeit&#8221; (Hans von B\u00fclow) des Chopin mit slawischer Schwermut, patriotischem Feuer (&#8220;Revolutions-Et\u00fcde&#8221;) und Pr\u00e4zision. Sie bietet ein schillerndes Klangpanorama in federnd-elastischer Tongebung und mit unbeirrbarer Sicherheit.&#8221;<\/p>\n<p><em>PRESSE STADT BAD BEVENSEN<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unfortunately this page is only available in Deutsch. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. 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