{"id":277,"date":"2016-09-02T10:44:04","date_gmt":"2016-09-02T08:44:04","guid":{"rendered":"http:\/\/web.c-307.maxcluster.net\/shinheae\/?page_id=277"},"modified":"2017-09-19T06:43:27","modified_gmt":"2017-09-19T04:43:27","slug":"2011-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/kr\/presse\/2011-2\/","title":{"rendered":"2011"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-kr\">Unfortunately this page is only available in <a href=\"http:\/\/www.shin-heae-kang.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/277\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p><h2>Klavierabend mit Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8220;Quasi una fantasia: Konzertbesucher, die angesichts der romantischen Gattungbezeichnung der cis-Moll Sonate op. 27\/2 Beethovens ein sehnsuchtsvoll-verkl\u00e4rtes, mittern\u00e4chtliches Stimmungsbild erwarteten, wurden eines Besseren belehrt. Statt romantischer Mondnacht zeichnete die aus Kiel stammende Pianistin Shin-Heae Kang am Sonntag in der Schulenseer Thomaskirche eine bleiche Trauerklage aus der Zeit des Heiligenst\u00e4dter Testaments, expressiv-zwanghaft kreisende Triolen.<\/p>\n<p>Ihre gro\u00dfe narrative Ausdruckskraft und technische Souver\u00e4nit\u00e4t zeigte Kang in der furiosen Rhapsodie Espagnole von Liszt und allem voran in Ravels Schauertriptychon Gaspard de la Nuit. Dort tummelten sich bizarre Nachtphantasien, Klangirrlichter und tiefromantische Fabelwesen, lie\u00df die Pianistin das Lied der Ondine verwunschen pl\u00e4tschern und murmeln, malte im d\u00fcsteren Gibet (Der Gehenkte) eine entr\u00fcckt-makabre Szenerie und webte mit messiaenschen Klangfl\u00e4chen und Polyrhythmen das schillernde Perpetuum Mobile des Scarbo. Schemenhaft und damit umso subtiler skizzierte Kang den n\u00e4chtlichen Qu\u00e4lgeist, lie\u00df ihn technische Kapriolen schlagen und sich immer h\u00f6her schrauben, um den aberwitzigen Spuk schlie\u00dflich \u00fcber eine elegante Arabeske ins Nichts aufzul\u00f6sen.&#8221;<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Temperamentvoller Tanz auf den Tasten<\/h2>\n<p>&#8220;Seit 2001 k\u00f6nnen Segeberger Musikfreunde die Laufbahn der Pianistin Shin-Heae Kang verfolgen: Damals trat die gerade 14-j\u00e4hrige Kielerin im Vitalia Seehotel in Bad Segeberg auf, sp\u00e4ter an mehreren anderen Orten im Kreisgebiet. Das Staunen \u00fcber ihre gro\u00dfartigen F\u00e4higkeiten ist geblieben, auch bei ihrem j\u00fcngsten Auftritt im Herrenhaus Borstel vor ausverkauftem Gartensaal.<\/p>\n<p>Die rund 130 Zuh\u00f6rer erfreuten sich an einem abwechslungsreichen Programm, das die Pianistin auf Einladung des Vereins f\u00fcr Kammermusik in Borstel und S\u00fclfeld mitgebracht hatte. Dabei steigerte sich die 24-J\u00e4hrige stetig. Ferruccio Busonis Bearbeitung der &#8220;Chaconne in d-moll\u201c von Johann Sebastian Bach war eine eindrucksvolle Demonstration ihrer instrumentalen F\u00e4higkeiten. Ludwig van Beethovens &#8220;Mondscheinsonate\u201c entlockte sie romantische Aspekte, die in Maurice Ravels &#8220;Gaspard de la Nuit\u201c zur Vollendung kamen. Dem St\u00fcck verlieh die Pianistin eigene Akzente; so begann der erste Satz &#8220;Ondine\u201c wie ein zarter Wellenschlag auf dem Meer.<\/p>\n<p>Dass sie ein besonders gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr die Komposition der Romantik hat, bewies sie auch in Robert Schumanns &#8220;Fantasie C-Dur\u201c. In dem popul\u00e4ren St\u00fcck verband sie die bekannten Melodien mit einer starken eigenen Deutung. Von Franz Liszt spielte Shin-Heae Kang die Klavierbearbeitung von Schumanns Lied &#8220;Widmung\u201c, das er f\u00fcr seine Frau Clara komponiert hatte. Das St\u00fcck erklang in Kangs Version frisch und modern wie ein Pop-Song. Bei der &#8220;Rhapsodie Espagnole\u201c, die Liszt nach einer Reise nach Spanien und Portugal geschrieben hatte, klangen Hitze und Trubel einer Fiesta auf der iberischen Halbinsel durch.<\/p>\n<p>Stehende Ovationen und Bravo-Rufe waren der Dank des Publikums, dem die Musikerin noch eine Et\u00fcde von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin mit auf den Heimweg gab. Mit ihrem Konzert im Herrenhaus in Borstel zeigte Shin Heae Kang wieder einmal, dass sie trotz ihrer Jugend schon einen eigenen ausdrucksstarken und dynamischen Stil gefunden hat. Nach dem Abschluss des Studiums an der Musikhochschule Hannover spielt die Tochter koreanischer Eltern mittlerweile bei renommierten Festivals und tritt in gro\u00dfen internationalen Konzerthallen auf.&#8221;<\/p>\n<p><em>SEGEBERGER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Intensiv und ausdrucksstark<\/h2>\n<p>&#8220;Kr\u00e4ftige T\u00f6ne in tiefen Lagen bauen langsam ein mehrfaches Forte auf, von einer Sekunde auf die andere bricht das Klangvolumen ein. Hauchzarte leise T\u00f6ne bilden eine beinahe schwebende Melodie. Genau diesen Kontrast betont Pianistin Shin Heae Kang. Ihr intensiv-kraftvolles, leidenschaftlich-ausdrucksstarkes Spiel baut eine Spannung auf, die abrupt durch sanft-einf\u00fchlsames Spiel einer tr\u00e4umerischen Melodie endet. Mit einem romantischen Programm voll dramatisch gespannter Musik er\u00f6ffnete Shin Heae Kang den \u00bbDannenberger Fr\u00fchling &#8211; Junge K\u00fcnstler im alten Haus\u00bb im Ohmschen Haus der Jeetzelstadt.<\/p>\n<p>In Franz Schuberts Wanderer-Fantasie in C-Dur zeigte die preisgekr\u00f6nte Pianistin besonderes Gef\u00fchl f\u00fcr Dynamikwechsel. Sie setzte pr\u00e4gnante Akzente und machte die Musik dadurch lebendig. Das enorme Tempo des auswendigen Spiels der erst 23-j\u00e4hrigen Pianistin beeindruckte das Publikum am meisten. \u00bbShin Heae Kang ist seit den sechs Jahren, die sie bereits das Festival er\u00f6ffnet, immer besser geworden\u00bb, findet die Vorsitzende des Kulturrings Dannenberg, Patricia Allgayer-Reetze. Es sei sch\u00f6n zu sehen, wie die Musik der jungen K\u00fcnstlerin wachse.<\/p>\n<p>So harmonierten in Beethovens Waldstein-Sonate selbst in den temporeichen Passagen Melodie und Begleitung perfekt in einem enormen Klangvolumen. Kangs Spiel wirkte, als erz\u00e4hle sie eine Geschichte. Immer wieder geht sie zum Ausgangspunkt zur\u00fcck, das Hauptthema wird aufgegriffen. Gewinnt die Geschichte zu viel an Fahrt, wird sie ausgebremst, um den Spannungsbogen neu aufzubauen. Mit geschlossenen Augen l\u00e4sst Shin Heae Kang die Bewegung aus ihren H\u00e4nden flie\u00dfen, die jeden Griff blind kennen. Ihre zusammengezogenen Augenbrauen signalisieren Dramatik und Kraft, hochgezogene Augenbrauen hohe T\u00f6ne und tr\u00e4umerische Melodien wie in Robert Schumanns erstem Satz der Fantasie in C-Dur. Im m\u00e4\u00dfigen, durchaus energischen zweiten Satz entlud die Pianistin ihre Energie in die Tasten des Fl\u00fcgels. Sehr viel leiser war der langsame und getragene dritte Satz. Wie ein Klingen tausender Glasperlen liefen Melodie und Begleitstimme die hohen Oktaven des Pianos herauf und wieder herunter. In die ruhigen tr\u00e4umerischen Passagen legte Shin Heae Kang ihr ganzes Gef\u00fchl und erreichte damit die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer. In eben diesem Stil bot sie auch die Klavierbearbeitung von Franz Liszt zu Schumanns \u00bbWidmung\u00bb dar.<\/p>\n<p>In der Rhapsodie Espagnole von Liszt wurde es rhythmisch gewagter und das Tempo auf die Spitze getrieben. Elemente des Boleros und der Musik spanischer Stierk\u00e4mpfe verliehen dem St\u00fcck exotischen Charakter. Die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer zeigten sich durch langen Applaus und begeisterte Ausrufe von der jungen Pianistin ausgesprochen angetan. So auch Konzertbesucherin Rosemarie Geuder: \u00bbIch bin erstaunt, wie so eine junge Pianistin schon so viel von Musik versteht, was sie alles in die Musik legt, ist fantastisch\u00bb.&#8221;<\/p>\n<p><em>NIEDERS\u00c4CHSISCHES TAGEBLATT &#8211; ELBE-JEETZEL-ZEITUNG<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Gro\u00dfer Jubel f\u00fcr Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8220;Mit einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfolg begann die Reihe der Bordesholmer Fr\u00fchjahrskonzerte, die traditionell in der Christuskirche mit einem Solo am Fl\u00fcgel startete. Die noch junge, aber mittlerweile in Bordesholm durch einige Konzerte schon bestens bekannte Shin-Heae Kang lieferte in einer atemberaubenden Darbietung ihr ganz pers\u00f6nliches Meisterst\u00fcck ab &#8211; zur Freude der 250 Zuh\u00f6rer.<\/p>\n<p>Eine unbestrittene K\u00f6nnerin ist sie sowieso, die in Kiel geborene 23-J\u00e4hrige mit koreanischen Wurzeln. Konzerte in der ganzen Welt mit internationalen Orchestern pflastern bereits die k\u00fcnstlerische Laufbahn der bescheiden gebliebenen K\u00fcnstlerin. Es mag die intime Atmosph\u00e4re in Bordesholm sein, die die junge K\u00fcnstlerin zu H\u00f6chstleistungen zu befl\u00fcgeln scheint.<\/p>\n<p>Als fingerfertige Pflicht\u00fcbungen benutzte Shin-Heae Kang die beiden anspruchsvollen Sonaten &#8220;f-Moll Andante moderato K 466&#8221; und &#8220;E-Dur Andante commodo K 380&#8221; des Bach-Zeitgenossen Domenico Scarlatti, als Ouvert\u00fcre zu einer wahnsinnigen Tastenschau, die im Verlauf des langen Nachmittags ihresgleichen suchen musste. Die halbst\u00fcndige &#8220;Sonate (\u2026)&#8221; von Franz Liszt sowie Robert Schumanns &#8220;Fantasie C-Dur op. 17&#8221; sind Werke voller unterschiedlichster Fantasien, Lautst\u00e4rken und Emotionen.<\/p>\n<p>Das ist gerade richtig f\u00fcr eine unerschrockene Tasten-Akrobatin wie Shin-Heae Kang, die die gesamte Klaviatur von oben nach unten, von hinten nach vorne und irgendwie von Geisterhand zu bedienen scheint. Leise Zwischent\u00f6ne bildeten an diesem Nachmittag des \u00dcberschwangs eher die Ausnahme, auch bei der &#8220;Rhapsodie Espagnole&#8221; von Franz Liszt regiert majest\u00e4tischer, gleichwohl sympathischer Gr\u00f6\u00dfenwahn, den das Ausnahmetalent diesmal mit Fug und Recht f\u00fcr sich beanspruchen darf. Stehende Ovationen und gro\u00dfer Jubel beendeten nach \u00fcber zwei Stunden dieses eindrucksvolle Konzert.&#8221;<\/p>\n<p><em>HOLSTEINISCHER COURIER<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Schumann nahe &#8211; Shin-Heae Kang<\/h2>\n<p>&#8220;Manchmal, so hat es Alfred Brendel einmal sch\u00f6n gesagt, kommen Pianisten ihr nahe, \u201eaber nie ganz hin\u201c. Die Rede ist von Robert Schumanns C-Dur-Fantasie, einem der Wunder der Klaviermusikgeschichte, voll von geschickt verschleierten historischen und autobiographischen Bez\u00fcgen, formalen Innovationen und spieltechnischen Herausforderungen.<\/p>\n<p>Die Kieler K\u00fcnstlerin Shin-Heae Kang, die gerade ihr Studium in Hannover abgeschlossen hat, zeigte im ersten Fr\u00fchjahrskonzert in der Bordesholmer Christuskirche ihre \u201eN\u00e4he\u201c zum St\u00fcck h\u00f6chst eindrucksvoll. Wie da die Melodiez\u00fcge im Akkordrausch hochpoetisch atmeten und Sinnzusammenh\u00e4nge deutlich wurden, zeugte von gestalterischer und manueller Souver\u00e4nit\u00e4t. Ein \u201eGenie des Ausdrucks\u201c erkannte Schumann einst im Widmungstr\u00e4ger Franz Liszt, als der Teile aus diesem Opus offenbar \u00e4hnlich \u201enah\u201c erfasste. Liszt antwortete seinerseits explizit mit der mindestens genauso epochemachenden h-Moll-Sonate. Und Shin-Heae Kang spielte sie im bestens besuchten Konzert wiederum ganz im Geiste Schumanns: eher lyrisch vermittelnd zwischen den Extremen.<\/p>\n<p>Der Hang zu hochsensibler Harmonisierung kam Beethovens Waldstein-Sonate op. 53 zugute. Sie leuchtete so nobel kantabel und sch\u00f6n schattiert zwischen Vorder- und Hintergr\u00fcnden, dass es die reine, fr\u00fchromantische Freude war. Um dieses schon an sich maximal schwergewichtige Programm herum drapiert die offenbar unerm\u00fcdliche Pianistin noch einiges an &#8220;Rattenf\u00e4nger-Repertoire&#8221;. So romantisiert Kang Sonaten von Domenico Scarlatti, l\u00e4sst Liedbearbeitungen von Liszt singen (Schumanns Du meine Seele und als Zugabe Schuberts Gretchen am Spinnrade) und rei\u00dft die Zuh\u00f6rer mit einer fulminant wuchtigen Rhapsodie Espagnole von Liszt von den Sitzen\u201c<\/p>\n<p><em>KIELER NACHRICHTEN<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unfortunately this page is only available in Deutsch. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. 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